Programmieren 2: Lesson 1

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Programmiere 2 (mit Java)- Lesson 1: das didaktische Konzept zur HFU/WIB2-Veranstaltung „Programmieren 2“ ist hinreichend bekannt. In den ersten beiden Lifesessions wurde das Konzept hinreichend vorgestellt und ist auch im Skript beschrieben worden.

Programmieren ist ein dynamischer Prozess: die Projektlösung wird modelliert. Dem fertigen ADRELI-Programmen sieht man den Entstehungsprozess nicht mehr an.

Genau aus diesem Grund ist es mit einem Skript alleine nicht getan. Das Lehrkonzept ist komplexer, um die Dynamik beim Programmieren in den Griff zu bekommen und den Programmierprozess nachvollziehen zu können und in naher Zukunft auch alleine zu meistern.

Flipped Classroom

Methodischer Kern der Programmieren-2-Lifesessions: kein Unterricht, wie an der Schule. Hochschule verlangt nach anderer Lehrform+Lernform für das „selbstverantwortlichen Lernen“ (Sie sind volljährig): Wir nutzen dazu das „Flipped Learning“-/“Flipped Classroom“-Konzept. Oder auch „Inverted Learning“/“Inverted Classroom“ genannt: Sie studieren das Skript , die Projektspezifikationen und die Online-Materialien (Mupples und YouTube) vor der Session im Plenum und wir sprechen im Plenum darüber (Fragen und alles was Sie sonst noch wissen möchten notieren Sie während der Vorbereitung und im Plenum sind dann alle klugen Köpfe versammelt, um alles zu klären! – Ist doch besser, wie andersherum, hier zuhören, zuhause repetieren, auf Fragen stoßen, dann aber niemand haben, den man fragen könnte.)

Fangen wir mal mit der Prüfung an!

Also, das Programmieren-2-Skript finden Sie im „Felix“ oder erhalten es in Papierform in der Druckerei. Das Skript ist gewissermassen das definierende Werk, für die Prüfung. Die Prüfungsfragen werden den im Skript thematisierten Java-Aspekten und -CaseStudies entnommen.

Das digitale Reservoir: Mupples und YouTube

Glück gehabt: für Programmieren-2 ist alles schon da! Die Mupples-Beiträge werden zwar jetzt im SS17 semesterbegleitend Sie hier im Mupples-Blog erscheinen. Seien Sie neugierig.

Stellenwert der Mupples-Blogposts

Die Blogposts werden in aller Regel in das zu behandelnde Java-Thema einführen oder es vertiefen/erweitern. Detailreicher und umfassender ist in der Regel das Skript. Der Zusammenhang zwischen Mupples-Post, YouTube-Videocast und dem Skript sollte für sie leicht erkennbar sein – zumal wir den Zusammenhang in der Plenumsveranstaltung im Hörsaal herstellen. Was in meinem Fall früher der Tafelanschrieb war, ist heute überwiegend der Mupples-Blogpost. Damit sind die Mupples-Blogposts auf prüfungsrelevant.

Von der traditionellen Vorlesung finden Sie auf YouTube die Vorlesungsmittschnitte eines kompletten Semesters.

Stellenwert der YouTube-Videoposts

Eines der Probleme beim Programmierenlernen ist die Tatsache, dass Programmieren ein Prozess ist – so gesehen hilft das fertige Programm nicht wirklich: die Studierenden sehen nicht, WIE die Lösung programmiert und modelliert wurde. Das aber kann man beim Betrachten der Videocasts sehen! – Das ist beim Lesen der fertigen Programmlösung nicht erkennbar – aber beim Betrachten der „JavaCase-Studies“ auf YouTube.

 Praxisphase „Projektarbeit“

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Die Präsenz bei der „Projektarbeit“ können Sie sich die Infos aus erster Hand abholen. Ich unterstütze Sie bei Ihrem Bestreben, mit Java (etwas) komplexere Lösungen programmieren zu lernen und diverse Java-APIs zum Einsatz zu bringen. Mit einer guten Vorbereitung wird es Ihnen leicht fallen, die noch offenen Fragen zu klären, so dass dem Erfolg nichts entgegen steht. Die Diskussion im Team ist von zentraler Bedeutung – letztlich orientieren wir uns auch aus diesem Grund an der SCRUM-Methode.

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