Sprache macht‘s

Für die größte Erfindung der Menschheit halte ich die Sprache! Alle anderen Erfindungen lassen sich mit Sprache beschreiben. Mit allen Sprachen? Mit welcher Sprache? Egal – darum geht es mir hier nicht. Persönlich fühle ich mich „benachteiligt“, wenn ich mich auf französisich ausdrücken muss — geht bei weitem nicht so gut, wie mit meiner Muttersprache, der deutschen Sprache. Das dürfte den meisten Menschen so gehen. Auch den Studierenden.

Hier fällt es erstmals auf

Im ersten Semester fällt auf, Studierende müssen erst die Lernkuve „durchlaufen“, um sich sprachlich als sachverständig erkennbar geben zu können. Frage: Wo das notwendig ist? Antwort: Spätestens bei der Klausur! Viele „verraten“ sich durch ihre Sprache (und nicht vorhandenen Fromulierungskünste, ihre Ausdrucksweise), dass Sie den Lernstoff „nicht drauf“ haben, oder eben umgekehrt, doch beherrschen.

Dabei wäre es so einfach: die Lernenden müssen nur mit ihren Kommiliton*innen und/oder dem Lehrenden sprechen, und so die Fachkommunikation üben – spätestens am Semesterende hat‘s frau* man drauf.

Dann fällt‘s erst Recht auf:

Bei der Thesisarbeit, kommt es immer wieder mal vor, das schon die Sprache die „geniale“ Thesis verrät – oder auch umgekehrt: die schlechte Thesis offenbart. Bertrand Russel (Nobelpreisträger, Mathematiker, Philosoph) hatte absolut Recht: „The limitation of my language, means the limitation of my world.“ Eigentlich studiert frau*man ja, um das zu beheben.

Machen Sie‘s besser!

In der Fachsprache miteinander sprechen – auch das will gelernt sein.

Thesis, Kaizen & Kanban?

Egal ob das Projekt im Dienstleistungsektor (tertiärer Sektor, zum Beispiel Handel, Verkehr und öffentliche Haushalte) im Sekundärsektor (produzierendes Gewerbe und produzierende Industrie ) und erst Recht im Informationssektor (Quartärsektor, zum Beispiel Beratungen und IT-Dienstleistungen) läuft, die Projekte in diesen volkswirtschaftlichen Sektoren haben etwas mit einem Thesisprojekt gemeinsam. Aber was?

Auf Grund langjähriger Beobachtung konstatiere ich folgendes:

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Grundlagen Thesisarbeit

In der Aufbereitung der Grundlagen zur Thesisarbeit wird es richtig spannend: das Thema wird gewissermaßen „eingemittet“.

Dass die zentrale Frage nach der Bewertung sich nicht auf triviale Weise klären lässt, soll die folgende Tabelle verdeutlichen. Die Tabelle zeigt, für die Bewertung der Thesisarbeit spielen viele Facetten eine Rolle:

Die wesentlichen Kriterien bei der Bewertung

Die grün gekennzeichnete „Einführung“ haben wir schon behandelt. Um die roten „Grundlagen“ kümmern wir uns in diesem Post. Die grauen Felder werden in den nächsten Posts besprochen.

Aufbereitung der Grundlagen

Die Darstellung der Grundlagen kann kein einfaches Story-Telling sein – zu groß die Gefahr von Missverständnissen. Vielmehr ist Nachvollziehbarkeit unerlässlich, d.h. die Quellen müssen offengelegt und dokumentiert sein. (Zu den Richtlinien dazu kommen wir später.)

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Die Einführung

In der Einführung zur Thesisarbeit wird das Fundament gebaut: Der Auftraggeber kann hier schon das Potenial der Gesamtarbeit erkennen. Egal, ob Firmenarbeit oder hochschulinterne Arbeit.

„Die Einführung“ – haben wir im Blog vorher (oder dem zugehörigen Video) gesehen – wird auch bei der Thesisbewertung mit großer Neugier gelesen. Schließlich lässt sich nach dem Studium der Einführung ganz gut abschätzen, wie treffsicher die Thesisarbeit zum Ziel führen wird.

Kümmern wir uns also in diesem Blogpost um die wichtigsten Aspekte der „Einführung in die Thesisarbeit

1) Die Einführung in die Thesisarbeit
2) Die Aufbereitung der Grundlagen der Thesisarbeit.
3) Die eigentliche Bearbeitung des Thesisthemas.
4) Der Schluss, zu dem die Thesisarbeit kommt.
5) Und dann gibt es da noch die Formalia
6) Die Präsentation der Thesisarbeit.
„Die Einführung“ weiterlesen

Kriterien Thesis-Bewertung

Kardinalfehler: Kann man auch beim Schreiben der Thesisarbeit machen. Sollte man aber nicht. Vielmehr sollte die Thesisarbeit makellos sein.  Erfahrungsgemäß sind die ersten zehn Jahre nach dem Bachelor-Studium  abhängig davon: egal, ob Sie sich um ein Master- oder Promotionsstudium bewerben oder um einen interessanten Job: in aller Regel wird dabei die Bachelor-Abschlussarbeit gefragt werden. Ihre Partner wollen wissen, wie es um Ihre „wissenschaftliche Schreibe“ steht.

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Thesis-Tipps und Tricks

Sich bei der Thesisarbeit nicht zu verschätzen – darum geht es. Tipps und Tricks gibt’s hier.

Der letzte Blog-Post drehte sich um den Kardinalfehler Nummer eins: zu spät mit den Schreiben begonnen. Den Text deshalb nicht genügend ausmodelliert zu haben. Wegen Zeitknappheit ( ?) den Text nicht hinreichend genug vertieft zu haben. Eine Perfektionierung von Inhalt und Struktur war nicht mehr möglich. Time over. Abgabe. Viele Thesis-Mängel sind Folgen diese Paradefehlers.

„Thesis-Tipps und Tricks“ weiterlesen

Thesis – so leicht, doch so schwierig?!

Sich bei der Thesisarbeit verschätzen – darum geht es. Tipps und Tricks gibt’s hier.

Thesis – so leicht, doch so schwierig? Manche wundert es, denn: jede macht es, jeder macht es, am Ende des Studiums, egal, ob Bachelor-Studium oder Master-Studium, egal in welchem Fach. In 30 Jahren 1000 Wirtschaftsinformatik-Thesisarbieten…

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Im Strom des Lebens

Ein Live-Stream ist ja nicht grundsätzlich etwas Neues. Grundsätzlich aber erwähnenswert: Jede/r, der einen Laptop oder ein Tablet oder ein Mobile mit sich führt, ist potenziell in Lage einen Ausschnitt aus dem „Strom des Lebens“ für Youtube zu streamen (mal abgesehen davon, dass man vielleicht vorher eine passende Encoder-Software downzuloaden und zu installieren hat.) Natülich braucht man auch eine Cam. Na gut – ist ja schon im Macbook als FaceTime-Kamera vorhanden (wie bei vielen, vielen anderen Laptops auch – heute Standard).

Will man das Publikum im Live-Stream mit erfassen, ist die FaceTime-Kamera nicht das Ideale: Publikum ist ja nicht sichtbar, wenn es sich hinter dem Bildschirm befindet, den der Sprecher nutzt. Also wird eine Streaming-Cam, gemeinhin als Web-Cam bekannt, zum Einsatz kommen.

Wenn der Beitrag auch gehört werden soll, muss ein Mikrofon zum Einsatz kommen. Meist ist soetwas in der Web-Cam eingebaut – die aber häufig leider etwas zuweit weg vom Sprecher oder dem diskutierenden Publikum.

Also noch eine separates Mikro zum Live-Stream-Setup! Und schon sieht man: eigentlich bräuchte man 4 Hände,um das alles zu händeln. Oder eben ein/e Helfer/in und auf alle Fälle ein paar Übungsversuche… 🙂

So sind halt die ersten Versuche: nicht perfekt, aber notwendig! VORSICHT: Lautstärke am Besten ganz leise – gibt ohnehin nichts bedeutungsvolles zu hören. Hoffe aber sehr, die nächsten Live-Stream-Versuche dann schon besser sind!

Auf alle Fällen Dank an die geduldige Studentin!

Have fun storming the castle
Ihr
Prof. J. Anton Illik

 

Thesisseminar, die Zweite

Sie wissen: dieser Blog Unterstütz die Veranstaltungen von Prof. J. Anton Illik, Lehrstuhl für Software-Engineering, Programmiersprachen und eCommerce.
In diesem Zusammenhang werden natürlich auch Thesisarbeiten vergeben und geschrieben (Bachelor-Thesis, Master-Thesis). Beim Start der Abschlußarbeit stehen viele Fragen im Vordergrund. Also kein Wunder, wenn wie bei jedem Projekt, am Anfang ein Kickoff-Meeting steht, unter anderem, um noch offen Fragen zu klären. „Thesisseminar, die Zweite“ weiterlesen

Thesisseminar

Eine Thesis zu schreiben, bedeutet in erster Linie mit Aufgabenstellern und Betreuern zu kommunizieren und sich über den Stand der Thesis auszutauschen – schließlich haben nicht nur die Thesisschreiber/innen ein Interesse an der Thesis.

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