Im Strom des Lebens

Ein Live-Stream ist ja nicht grundsätzlich etwas Neues. Grundsätzlich aber erwähnenswert: Jede/r, der einen Laptop oder ein Tablet oder ein Mobile mit sich führt, ist potenziell in Lage einen Ausschnitt aus dem „Strom des Lebens“ für Youtube zu streamen (mal abgesehen davon, dass man vielleicht vorher eine passende Encoder-Software downzuloaden und zu installieren hat.) Natülich braucht man auch eine Cam. Na gut – ist ja schon im Macbook als FaceTime-Kamera vorhanden (wie bei vielen, vielen anderen Laptops auch – heute Standard).

Will man das Publikum im Live-Stream mit erfassen, ist die FaceTime-Kamera nicht das Ideale: Publikum ist ja nicht sichtbar, wenn es sich hinter dem Bildschirm befindet, den der Sprecher nutzt. Also wird eine Streaming-Cam, gemeinhin als Web-Cam bekannt, zum Einsatz kommen.

Wenn der Beitrag auch gehört werden soll, muss ein Mikrofon zum Einsatz kommen. Meist ist soetwas in der Web-Cam eingebaut – die aber häufig leider etwas zuweit weg vom Sprecher oder dem diskutierenden Publikum.

Also noch eine separates Mikro zum Live-Stream-Setup! Und schon sieht man: eigentlich bräuchte man 4 Hände,um das alles zu händeln. Oder eben ein/e Helfer/in und auf alle Fälle ein paar Übungsversuche… 🙂

So sind halt die ersten Versuche: nicht perfekt, aber notwendig! VORSICHT: Lautstärke am Besten ganz leise – gibt ohnehin nichts bedeutungsvolles zu hören. Hoffe aber sehr, die nächsten Live-Stream-Versuche dann schon besser sind!

Auf alle Fällen Dank an die geduldige Studentin!

Have fun storming the castle
Ihr
Prof. J. Anton Illik

 

Think-Pair-Share Methode

Think-Pair-Share – eine weitere Methode, die sich für Gruppenarbeit / Teamarbeit bestens eignet. Alle Teamarbeitsmethoden, die wir bisher im Mupplesblog und in den Videos skizziert haben, lassen sich nicht nur an der Uni, sondern auch im Unternehmen einsetzen, oder bei bei Veranstaltungen, wenn für einen Workshop Gruppen für die Zusammenarbeit gebildet werden.

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Lernerfolg als Lohn der Angst – 90% Schweiß + 10% Glück

Lernerfolg als Lohn der Angst: in der Prüfungszeit wird die Ernte des Semesters eingefahren – oder eben nicht. Das erstaunliche dabei: häufig gewinnt man den Eindruck, einigen Studierenden ist es in keiner Weise klar, dass am Ende eines Semester …

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Minikongress SS2018 Programmieren_2

Am Ende des zweiten Semesters „Programmieren 2“ (Hochschule Furtwangen University, Fakultät Wirschaftsinformatik, Bachelor-Studiengang WIB) werden in einem Minikongress die Projekt-Ergebnisse der Gruppen zum fünften Projekt ADRELI_5_JDBC vorgestellt. Nach fünf SCRUM-Sprints steht das Semester-Endprodukt: eine Java-WI-Applikation bestehend aus Client und Server, über Sockets gekoppelt, der Server multithreadingfähig und mittels JDBC mit einer Datenbank verbunden. Sowohl der Adreli-Client, wie auch der Adreli-Server sind mit einer GUI versehen.

Über 20 Gruppen haben präsentiert. Einige davon können hier betrachtet werden. Die Videos sind hauptsächlich als Feedback für die gezeigten Gruppen gedacht – Optimierungsmöglichkeiten gibt es immer, aber sehenswert sind die Präsentationen allemal.

Und hier noch eine komplette Präsentation…

Chapeau für das zweite Semester 🙂

Programmieren 2: Lesson 5 – GUI, G.U.Y. wer oder was?

Der GUI-GUY wartet ja schon lange darauf: endlich der Applikation eine GUI geben, ein graphical user interface. Weg vom langweiligen Menue. Deutlich flexibler und interaktiver. Spontaner. Gleich sehen, was machbar ist. Lust auf einen Klick!

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Programmieren 1: Lesson 6 – Zusammengesetzte Datentypen: das Array

Neben den  skalaren Datentypen (sicherheitshalber nochmal nachlesen!) gibt es im Sprachkern von Java auch einen strukturierten Datentyp: das Array. Wir haben es schon gehört: das ist einer der prominentesten Datentypen überhaupt. Gibt’s in jeder Programmiersprache und in nahezu jedem Programm – aus so ziemlich den gleichen Gründen, warum Sie im „echten Leben“ entsprechende Äquivalenzen benutzen – zum Beispiel beim Einkauf im Supermarkt. Wetten?

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Programmieren 1: Lesson 5 – Algorithmus + Kontrollstrukturen sattelfest?

Das Array ist eine der prominentesten Datenstrukturen! Ein zusammengesetzter Datentyp, den es in allen gängigen Programmier-Hochsprachen gibt und damit natürlich auch in Java!

Aber lassen Sie uns nochmals innehalten und die Kontrollstrukturen „überfliegen“, um das Thema Algorthmus als einen der programmiersprachlich großen BUILDING-BLOCKS abzuschließen.

Algorithmus und Kontrollstruktur
Kontrollstruktur und Algorithmus (klicken Sie auf’s Bild!)

Wie wäre die Welt einfach, gäbe es nur die großen BUILDING-BLOCKS! Darüberhinaus gibt es aber noch zahlreichen Detailregelungen, die sogenannten  Nitty-Gritty Details – häufig „Kleinigkeiten“ – die aber eben auch zum Funktionieren unerlässlich sind. Oder „Hintergrundwissen“, das für ein fundiertes Verständnis unerlässlich ist. Schnuppern wir hier mal rein!

Nitty-Gritty Details
Nitty-Gritty Details (klicken Sie auf’s Bild)

Programmieren 1: Lesson 4 – GAME of CODES – aus Algorithmus wird Programm-Code

Bevor mit dem Codieren (egal, in welcher Programmiersprache) begonnen werden kann, muss der Algorithmus klar sein, der als Programm formuliert werden soll. Was aber ist ein Algorithmus?

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Programmieren 1: Lesson 3 – Objektorientierung, Grammatik, Syntax und Basisdatentypen

Statisch wird die Objektorientierung vor allem durch eine syntaktische Struktur gekennzeichnet. Mit Hilfe des Skripts haben Sie Kapitel 5 samt Fragestellung „5. Einführung Objektorientierung (was kennzeichnet OO?)“ vorbereitet und sind sicherlich dabei auch auf die erwähnte syntaktische Struktur (einer Klassendeklaration) gestossen. Der Clou: Daten und Algorithmen (Java-Methoden) werden in einer gemeinsamen „Kapsel“ deklariert – eben der Klasse. „Ordnung ist das halbe Programmierer/innen Leben“, könnte man sagen. „Programmieren 1: Lesson 3 – Objektorientierung, Grammatik, Syntax und Basisdatentypen“ weiterlesen