Verteilte Systeme

Verteilte System werden in dieser Kategorie in loser Folge thematisiert. Dabei geht es darum, typische Probleme erkennen, die sich beim Übergang von zentralen zu verteilten Systemen ergeben. Interessant sind dabei natürlich die charakteristische Eigenschaften der jeweiligen Verteilung, sowie Vor- und Nachteile von verteilten Systemen im Vergleich zu zentralen Systemen. Thematisch orientiert sich die Kategorie an den Lernzielen der WIrtschaftsinformatiker im fünften Semester.

Verteilte Systeme wird in lockerer Folge aktualisiert werden. Natürlich hat das Zielpublikum seinen Pflichtlekture-Katalog als Input. Dieser Kanal hier dient der Kommunikation spezieller Aspekte, die sich aktuell in der Veranstaltung an der HFU/WIB für das fünfte Semester ergeben.

HIer seien noch kurz die Pflichtunterlagen für die Veranstaltung genannt:

Verteilte Systeme
Distributed Systems, Coulouris et.al.

Einer der Klassiker, die Informatiker kennen müssen! Respektabel in Umfang und Tief – mit praktischen Wert, konkret auch bei der Programmierung. So wird Architektur und Softwarebau lebendig und tragfähig.

Die einzelnen Themen werden so weit vertieft, dass der Leser in die Lage versetzt wird, vorhandene Systeme zu evaluieren und eigene Systeme zu entwerfen. Die Autoren berücksichtigen die wichtigsten Entwicklungen in der Technologie verteilter Systeme und stellen alle strukturellen Schichten von der Netztechnik bis zu den Anwendungsaspekten vor. Starke Berücksichtigung  findet dabei die Objektorientierung.

VerteilteSysteme
Verteilte Systeme, Tanenbaum

Der zweite Klassiker, den alle Informatiker kennen müssen! Die Reihenfolge meiner Veranstaltungs-Pflichtlekture ist nur der lexikographischen Reihenfolge der Autorennamen geschuldet und soll keinerlei Qualitätsurteil transportieren. Gefallen tun mir beide Autoren. Einen Pluspunkt für die Tanenbaum-Ausgabe gibt es aber trotzdem: Tanenbaum hat mehrere Informatik-Bücher geschrieben. Egal in welches man sich eingelesen hat, man kennt den Stil und Ductus und kann nun alle anderen leichter genießen.

Ich wünsche viel Erfolg, nicht nur mit „Verteilte Systeme“ und verbleibe bis zum nächsten Post

Ihr

Prof. J. Anton Illik

 

Let’s talk denglish – von Tools zu Inhalten

Die Welt des Programmierens ist eine englischsprachige Welt. Die meisten Programmiersprachen haben ihren Ursprung in den USA. Dies trifft auch für die von uns verwendete Programmiersprache JAVA zu.

Seit unserer ersten Begegnung hier im ersten Semester sind schon zahlreiche englische Begriffe erwähnt und erläutert worden:

  • Editor
  • Compiler
  • IDE = Integrated Development Environment
  • Eclipse
  • Source Code
  • Byte Code
  • Package Explorer
  • Task List
  • Outline
  • Console

Sie erinnern sich noch, was die Begriffe bedeuten? Lassen Sie uns diese Begriffe nochmals kurz besprechen!

Denglish, Engleutsch oder Deutsch
Let’s talk denglish. Vieleicht sprechen die beiden Engleutsch? Auf alle Fälle: sie schreiben JAVA!

(Idee: lassen Sie einen Zettel durch die Vorlesung laufen, auf dem Sie alle englischen Begriffe notieren, die Sie schon mal hier in dieser Veranstaltung „PROGRAMMIEREN 1“ gehört haben, die aber nicht auf der Liste oben stehen!)

 

Die Zahl der neuen Begriffe wird heute signifikant nach oben gehen! Ihre eigenen Notizen im Skript dürften hilfreich sein.

Vielleicht ist es ja auch tröstlich, dass dabei viele deutsche Fachbegriffe sind. Wie gesagt, die Mischung wird Denglisch.

Wir wechseln ins Skript (Kapitel 5) und besprechen die neuen Begriffe und ihre Inhalte. Zu den wichtigsten Begriffen gehören

  • Analyse

    Auch die beiden programmieren mit JAVA
    Auch die beiden programmieren mit JAVA
  • Design
  • Implementierung
  • Klasse
  • Objekt
  • Attribut
  • Methode
  • Pseudo-Code
  • Algorithmus
  • Datentypen
  • Deklaration
  • Initialisierung
  • Operatoren

Die Sammlung wird wachsen…

Have Fun Storming the Castle

Ihr Prof. Illik

Im Strom des Lebens

Ein Live-Stream ist ja nicht grundsätzlich etwas Neues. Grundsätzlich aber erwähnenswert: Jede/r, der einen Laptop oder ein Tablet oder ein Mobile mit sich führt, ist potenziell in Lage einen Ausschnitt aus dem „Strom des Lebens“ für Youtube zu streamen (mal abgesehen davon, dass man vielleicht vorher eine passende Encoder-Software downzuloaden und zu installieren hat.) Natülich braucht man auch eine Cam. Na gut – ist ja schon im Macbook als FaceTime-Kamera vorhanden (wie bei vielen, vielen anderen Laptops auch – heute Standard).

Will man das Publikum im Live-Stream mit erfassen, ist die FaceTime-Kamera nicht das Ideale: Publikum ist ja nicht sichtbar, wenn es sich hinter dem Bildschirm befindet, den der Sprecher nutzt. Also wird eine Streaming-Cam, gemeinhin als Web-Cam bekannt, zum Einsatz kommen.

Wenn der Beitrag auch gehört werden soll, muss ein Mikrofon zum Einsatz kommen. Meist ist soetwas in der Web-Cam eingebaut – die aber häufig leider etwas zuweit weg vom Sprecher oder dem diskutierenden Publikum.

Also noch eine separates Mikro zum Live-Stream-Setup! Und schon sieht man: eigentlich bräuchte man 4 Hände,um das alles zu händeln. Oder eben ein/e Helfer/in und auf alle Fälle ein paar Übungsversuche… 🙂

So sind halt die ersten Versuche: nicht perfekt, aber notwendig! VORSICHT: Lautstärke am Besten ganz leise – gibt ohnehin nichts bedeutungsvolles zu hören. Hoffe aber sehr, die nächsten Live-Stream-Versuche dann schon besser sind!

Auf alle Fällen Dank an die geduldige Studentin!

Have fun storming the castle
Ihr
Prof. J. Anton Illik

 

Think-Pair-Share Methode

Think-Pair-Share – eine weitere Methode, die sich für Gruppenarbeit / Teamarbeit bestens eignet. Alle Teamarbeitsmethoden, die wir bisher im Mupplesblog und in den Videos skizziert haben, lassen sich nicht nur an der Uni, sondern auch im Unternehmen einsetzen, oder bei bei Veranstaltungen, wenn für einen Workshop Gruppen für die Zusammenarbeit gebildet werden.

„Think-Pair-Share Methode“ weiterlesen

Thesisseminar, die Zweite

Sie wissen: dieser Blog Unterstütz die Veranstaltungen von Prof. J. Anton Illik, Lehrstuhl für Software-Engineering, Programmiersprachen und eCommerce.
In diesem Zusammenhang werden natürlich auch Thesisarbeiten vergeben und geschrieben (Bachelor-Thesis, Master-Thesis). Beim Start der Abschlußarbeit stehen viele Fragen im Vordergrund. Also kein Wunder, wenn wie bei jedem Projekt, am Anfang ein Kickoff-Meeting steht, unter anderem, um noch offen Fragen zu klären. „Thesisseminar, die Zweite“ weiterlesen

Thesisseminar

Eine Thesis zu schreiben, bedeutet in erster Linie mit Aufgabenstellern und Betreuern zu kommunizieren und sich über den Stand der Thesis auszutauschen – schließlich haben nicht nur die Thesisschreiber/innen ein Interesse an der Thesis.

„Thesisseminar“ weiterlesen

Lernerfolg als Lohn der Angst – 90% Schweiß + 10% Glück

Lernerfolg als Lohn der Angst: in der Prüfungszeit wird die Ernte des Semesters eingefahren – oder eben nicht. Das erstaunliche dabei: häufig gewinnt man den Eindruck, einigen Studierenden ist es in keiner Weise klar, dass am Ende eines Semester …

„Lernerfolg als Lohn der Angst – 90% Schweiß + 10% Glück“ weiterlesen

Minikongress SS2018 Programmieren_2

Am Ende des zweiten Semesters „Programmieren 2“ (Hochschule Furtwangen University, Fakultät Wirschaftsinformatik, Bachelor-Studiengang WIB) werden in einem Minikongress die Projekt-Ergebnisse der Gruppen zum fünften Projekt ADRELI_5_JDBC vorgestellt. Nach fünf SCRUM-Sprints steht das Semester-Endprodukt: eine Java-WI-Applikation bestehend aus Client und Server, über Sockets gekoppelt, der Server multithreadingfähig und mittels JDBC mit einer Datenbank verbunden. Sowohl der Adreli-Client, wie auch der Adreli-Server sind mit einer GUI versehen.

Über 20 Gruppen haben präsentiert. Einige davon können hier betrachtet werden. Die Videos sind hauptsächlich als Feedback für die gezeigten Gruppen gedacht – Optimierungsmöglichkeiten gibt es immer, aber sehenswert sind die Präsentationen allemal.

Und hier noch eine komplette Präsentation…

Chapeau für das zweite Semester 🙂